Rechtliche Hinweise

Das GP1 verfügt über die CE-Kennzeichnung und entspricht der Richtlinie 72/245/EWG zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV).

Rechtliche Hinweise zum Einbau und Betrieb einer Leistungssteigerung

Eine Leistungssteigerung des Fahrzeugs durch Chiptuning bzw. Zusatzsteuergeräte muss in Deutschland grundsätzlich in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Diese Eintragung ist nur dann problemlos möglich, wenn der Chiptuner für das jeweilige Fahrzeugmodell ein so genanntes Teilegutachten verfügbar hat. Das Betreiben einer Leistungssteigerung ohne Änderungsabnahme durch den TÜV oder eine ähnliche Institution und Eintragung hat den Verlust der Betriebserlaubnis und damit den Verlust des Versicherungsschutzes zur Folge! Das Betreiben einer Leistungssteigerung kann ebenfalls Auswirkungen auf die gesetzliche Gewährleistungspflicht des Fahrzeugherstellers bzw. Fahrzeugverkäufers haben. Die Leistungssteigerung von Kraftfahrzeugen erfordert eine Neutypisierung bezüglich Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung und Kaskoversicherung. Der Käufer ist selbst verpflichtet, für die Einhaltung des Versicherungsschutzes Sorge zu tragen. Der Käufer verpflichtet sich, seine Kunden bei einer Weiterveräußerung bzw. bei einem Einbau auf die vorstehend beschriebenen möglichen Konsequenzen hinzuweisen.

Rechtliche Hinweise zum Einbau und Betrieb eines Gaspedaltuning

Da es sich beim GP1 nicht um eine Bauartänderung oder Leistungssteigerung handelt, ist eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere nicht erforderlich. Ihr Versicherungsschutz bleibt natürlich nach dem Einbau unverändert bestehen. Das GP1 verfügt über die CE-Kennzeichnung und entspricht der Richtlinie 72/245/EWG zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV).

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